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Sommerreifen

Veröffentlicht: April 20, 2011 in Auto & Verkehr, Test
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Endlich ist der Sommer da!!

Pünktlich zu Ostern klettern die Temperaturen über 20 Grad und die Sonne lacht.

Wer bisher noch nicht seine Winterreifen gewechselt hat, der sollte das spätestens jetzt machen. Was aber wenn die von letztem Jahr nicht mehr so gut sind. Bei mir war das letztes Jahr der Fall und bei der riesigen Auswahl war es gar nicht leicht etwas vernünftiges zu finden. Deswegen hat der ADAC jetzt seinen Sommerreifentest 2011 veröffentlicht.

Wie sich ein Reifen im Alltag bewährt, wird immer wieder in aufwendigen Tests ermittelt. Nun liegt das Ergebnis eines aktuellen Sommerreifenvergleichs von ADAC und Stiftung Warentest vor – und der ist alarmierend. So unterscheidet ein über 22 Meter längerer Bremsweg auf nasser Fahrbahn den Besten vom Schlusslicht, ein Reifen platzte sogar vor Erreichen der Nenngeschwindigkeit.
Vor allem bei Billigprodukten aus China ist Vorsicht geboten. So hielt der Chengshan CSR66 dem Schnelllauftest nicht stand und platzte, noch bevor er die angegebene Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h erreicht hatte. Auch bei der Fahrprüfung auf nasser Fahrbahn fiel der Chinapneu glatt durch. Überhaupt gibt es beim Test auf nasser Fahrbahn besonders deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den einzelnen Sommerreifen.
Testsieger sind nicht viel teurer
So kommt beispielsweise der ContiPremiumContact2 als bester 175er (Alle Ergebnisse finden Sie hier) beim Bremsen nach 58 Metern zum Stehen, der italienische Dayton hingegen benötigt dafür 80 Meter. 22 Meter Differenz, die schnell mal den Unterschied zwischen Auffahrunfall oder rechtzeitigem Stillstand ausmachen können.
Dabei müssen gute Produkte gar nicht mal viel teurer sein. Der Testsieger unter den 195er-Pneus (zu den Ergebnissen), der Vredestein Sportrac 3 für 65 Euro, kostet laut Stiftung Warentest gerade einmal pro Stück 20 Euro mehr als das Negativbeispiel. Eine Zusatzinvestition, vor der sich kein Autofahrer scheuen sollte.
Auch Leichtlauf-Reifen im Test
Ein weiterer Reifentest von GTÜ (Gesellschaft für Technische Überwachung) und ACE Auto Club Europa beschäftigte sich dieses Jahr mit den rollwiderstandsoptimierten Leichtlaufreifen, die ein nicht zu verachtendes Spritsparpotential bieten. Doch bei einigen bleibt die Sicherheit insbesondere bei nasser Fahrbahn auf der Strecke.
Getestet wurden sieben Markenreifen der Dimension 205/55 R16 91 V hinsichtlich Rollwiderstand, Bremsverhalten und Geräuschaufkommen. Platz eins mit der Note „sehr empfehlenswert“ belegt der Continental „SportContact 2“ zum Preis von knapp 300 Euro für vier Pneus. Nur mit „bedingt empfehlenswert“ wurden zwei Pneus (Michelin „Energy Saver“ und Goodyear „Efficient Grip“) bewertet. Bemerkenswert: Der Testsieger zählt im Preisvergleich sogar zu den günstigsten Pneus. (red/SP-X)
Hersteller/Modell Preis in Euro ADAC-Urteil Trocken Nass Geräusch/Komfort Kraftstoffverbrauch Verschleiß
Gewichtung 20% 40% 10% 10% 20%
Vredestein Sportrac 3 49 – 83 gut 1,8 2,0 3,5 2,4 1,5
Bridgestone Ecopia EP 150 61 – 89 gut 1,6 2,2 2,8 1,9 2,5
Nokian V 65 – 81 gut 1,7 2,0 3,1 2,3 2,5
Maloya Lugano 51 – 72 gut 1,9 2,5 3,6 2,5 1,0
Continental ContiPremium Contact 2 56 – 86 gut 1,6 2,3 3,4 1,7 2,5
Dunlop SP Sport Fastresponse 55 – 89 gut 1,6 2,4 3,6 1,8 2,5
Semperit Speed-Life 48 – 73 gut 1,9 2,5 3,3 1,9 2,5
Michelin Engergy Saver 64 – 99 befriedigend 1,7 3,1 1 3,1 2,0 0,8
Firestone TZ300 53 – 83 befriedigend 1,5 2,7 1 3,3 2,3 1,8
Pirelli Cinturato P1 62 – 83 befriedigend 1,7 2,9 1 3,1 1,5 1,8
Hankook KinERGY Eco K425 60 – 80 befriedigend 1,9 3,1 1 3,0 1,6 1,5
Goodyear EfficientGrip 54 – 92 befriedigend 1,8 3,1 3,3 1,8 2,3
Falken ZIEX ZE912 48 – 79 befriedigend 1,8 3,2 3,1 2,2 2,8
Sava Intensa HP 44 – 67 ausreichend 2,5 3,6 1 3,1 2,4 2,3
Point S Summerstar 2 48 – 70 ausreichend 2,5 3,6 1 4,4 2,2 1,8
Chengshan CSR66 48 mangelhaft 2,0 5,5 3,4 2,2 0,6
sehr gut sehr gut gut gut befriedigend befriedigend ausreichend ausreichend mangelhaft mangelhaft
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Video: BMW M6 G-Power

Veröffentlicht: April 13, 2011 in Auto & Verkehr, Videos
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So, hab als erstes mal dieses geniale Video gefunden.

Es geht um einen BMW M6, der ist ja schon nicht schlecht, aber der hier wurde von G-Power getunt. Der normale Bmw M6 hat „nur“ 500PS, der hier wurde auf 800PS!!!! getunt. Und der geht ab wie „Schmidts Katze“.

Aber bevor ich noch mehr erzähle, seht lieber selbst.

Absolut krank der Wagen.

Am besten ist der Moderator. Als der dass erste mal Gas gibt hat er das breiteste Grinsen im Gesicht. Und der ist die ganze Zeit völlig überwältigt.

Aber das ist schon heftig was man aus so einem Auto alles rausholen kann. Ich meine der Original BMW ist ja schon ziemlich heftig. Da können wir froh sein, dass es auf unseren Autobahnen kein Tempolimit gibt. Und hoffen wir mal das dass auch so bleibt.

Einen Nachteil hat der Wagen aber dann doch. Ich möchte mit dem nämlich nicht an die Tankstelle fahren! Man muss natürlich nicht so schnell fahren, dann verbraucht er bestimmt nicht ganz so viel, aber wer so ein Auto fährt der hat auch einen, sagen wir mal, sportlichen Fahrstil.

Aber jemanden der sich so ein Auto leisten kann, denn interessiert der Spritpreis wahrscheinlich eh nicht.

Naja, wir anderen schauen uns halt solche Videos an und bleiben beim träumen.